Hello everybody – bedauerlicherweise sieht es im Moment so aus, als könnte ich mir eine kleine Winter-Bauarbeiter-Barby-Garderobe zulegen. Das gute Konjunkturpaket hat nämlich zur Folge, dass die ganzen Baufirmen offenbar so gut verdienen, dass die keine Zeit und keine Lust auf unser kleines Haus haben müssen. Deshalb wirds wahrscheinlich Oktober bis hier irgend ein Bagger kommt. Nein, nicht ganz – denn unser eigener kommt wahrscheinlich vorher, da wir den Hügel für die Baustelle schon mal selbst aufschütten werden. Immerhin haben wir den Zaun abgeflext und abgebohrhammert, wir haben einen Bauzaun und mitten in der Wiese steckt eine Latte, die unseren Erdgeschossfussboden markiert. Ist doch schon besser als nix. Hier einige Impressionen der Fast-Baustelle.
Damals sah das alles noch etwas anders aus. Ein schöner Garten – wobei hier schon eine Reihe Koniferen gefallen war, die vorher als Sichtschutz diente.
Die Hütte links sollte bald ein neues Zuhause finden.
Ja und dann zieht sie los, die kleine süße Hütte – sie wird von einem 60 Tonnen Hydraulikkran mit ihren schlanken 3,5 Tonnen über die Wohra gehoben.
Der nächste Arbeitsschritt war das Fällen der verbliebenen Bäume oben an der Straße.
Ja und jetzt haben wir noch den Zaun abgerissen.
Ich durfte die filigranen Arbeiten erledigen – die Männer waren für das Grobe.
Jetzt haben wir einen Bauzaun.
Und hier sieht man die Höhe von unserem Ergeschossfussboden. Theoretisch jedenfalls.
So schön unordentlich siehts im Moment noch aus.
So. Vielleicht gehts also bald schon los mit Aufschütten vorne an der Straße. Dann folgen natürlich mehr Bilder.
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