Nini's Welt

The capital of New Zealand

Hallo ihr da auf der anderen Seite der Welt! Wo war ich mit meinem nachhaengenden Bericht denn nun stehengeblieben…ich glaube bei der Nordspitze von Neuseeland! Die Uebernachtung in unserem 5-Sterne Hostel erinnerte uns an die Fijis, da die Wanddeko aus einem grossen Manta-Rochen bestand, der eine alte Wunde wieder aufriss. Auf den Fijis hatten wir beim Schnorcheln im Manta Ray Island Resort ja leider keinen gesehen – by the way: Schnorcheln dort war wie bei “Findet Nemo”! So eine tolle Unterwasserwelt, bunte grosse Fische, Korallen, einfach fantastisch. Nun, jedenfalls machten wir am Tag nach der Uebernachtung in der Bay of Islands (ein traumhaftes Oertchen mit Strand) eine Hammer-Autotour ueber den Kauri-Wald, wo die beruehmten uralten Baumriesen stehen bis hin nach Opoutere, einem weltvergessenen Fleck an der Coromandel Halbinsel. Die Herberge war wirklich am Ende der Welt, leider nicht sehr sauber, aber dafuer mitten in der Natur. Totale Stille, nur Geraeusche aus der Natur. Sehr schoen! Dafuer aber hier schon die Erkenntnis, das der Deutsche an sich ueberall ist. Hier hatten wir naemlich schon die “ich bin Lehrer und nehme mir ein halbes Jahr Auszeit von der Schule um in Neuseeland Fahrrad zu fahren”-Fraktion. Am naechsten Tag ging es ueber die Waitomo Glowwormcaves und das geothermische Stinkegebiet in den Tongariro Nationalpark. Die Tropfsteinhoehlen waren erwartungsgemaess eindrucksvoll, wobei ich sagen muss: die in Kroatien waren groesser. Dafuer hatten die aber auch keine sternenhimmelartigen Gluehwuermchenkolonien. In Rotorua stank es sehr – aber nicht ansatzweise so schlimm wie in Island!!! Und die Saecke lassen einen fuer teures Geld noch nicht mal vor bis zum Geysir. Naja, wir waren halt da. Die ganze Fahrt runter in den Nationalpark stank und rauchte es immer mal wieder am Strassenrand. Der Park dann – gigantisch. Die Wanderung – 18,5 km, Start um 6 Uhr frueh. Ich bin jedenfalls an meine physischen Grenzen gestossen, wo der Jan munter wie ein Bergzicklein die Felsbrocken hochhuepfte. Naja, toll wars jedenfalls! Gigantische Aussicht, aber ein langer langer Weg. Heute sind wir in Wellington angekommen, waren im Neuseelaendischen Nationalmuseum, das sehr schoen war. Aber sonst haben wir hier ausser dem Abgeben des Wagens nichts weiter unternommen – morgen gehts auf die Faehre auf die Suedinsel…

Sonntag, 25. November 2007, 09:01 Uhr, abgelegt unter Allgemein.

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