Nini's Welt

Home sweet home

Nun ist Freitag, und ich habe endlich das elende Praktikum hinter mir. Ich glaub so langsam werd ich wieder normal. Obwohl…am Ende gings direkt – unglaublich, was ein bisschen Organisation durch einen organisierten Menschen ausmachen kann in puncto Arbeitsklima, Motivation und Zeitersparnis.
Dienstag abend war ich noch kurz im Unix, bin von dort aus ins Reits um Jan und seinen Kollegas beim Betrunkensein zuzuschauen. War ganz lustig, wenn man davon absieht, dass ich um 50 Euro gewettet habe, dass ich Jans abartigen zweiten Vornamen rauskriege. Das hab ich noch nicht mal mit allen miesen Tricks geschafft, die man einem rotzbesoffenen Mann zuteil werden lassen kann.
Mittwoch morgen war ich mit Arne frühstücken, was unter anderem wieder den Umzieh-Floh in mein Ohr gesetzt hat. Jetzt bin ich die ganze Zeit schwer am Ãœberlegen, ob ich Bauerbach und eine wunderschöne Wohnung gegen eine nicht ganz so schöne Wohnung in der Stadt tauschen soll…wat solls.
Ansonsten isses hier bei meinen Eltern ja relativ ruhig. Meine Tätigkeiten beschränken sich auf die einer guten Hausfrau: bügeln, waschen, putzen, mit dem Hund spazieren gehen, spülen, abtrocknen und kochen. Sehr interessant.
Bisschen Ruhe ist ja vielleicht auch ganz gut, da ich ja eigentlich lernen sollte, weil meine urologischen Kenntnisse für ein Bestehen der Chirurgie-Klausur offenbar nicht ausreichend waren. Muss ich halt noch mal Pimmel lernen. Und ich hab den miesesten Mist-Stundenplan, den ich jemals hatte. Die nächsten 7 Wochen jeden Tag um 8:30 Uhr Uni bis nachmittags. Wäre ja nicht so schlimm, wenn da nicht diverse Konzerte, Himmelfahrt und 1. Mai bei draufgehen würden. Ich hoffe nur inständig, dass ich da was tüddeln kann…
So, jetzt hol ich mal meine Karre in der Werkstatt ab, bezahl nen Haufen Geld und mach dann gar nix. Adios.

Freitag, 08. April 2005, 14:46 Uhr, abgelegt unter Allgemein.

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